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Drugchecking-Initiative Berlin-Brandenburg

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Drogenanalysen: Grüne wollen Modellprojekt

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Die Grünen fordern, das sogenannte Drug-Checking zu legalisieren

(Von Stephanie Schersch) Die Grünen fordern, das sogenannte Drug-Checking zu legalisieren. Dabei testen Experten Drogen auf ihre Inhaltsstoffe und klären die Konsumenten über mögliche Risiken auf. Kritiker befürchten, dass von solchen Analysen eine falsche Botschaft ausgeht.

Den Befürwortern des Drug-Checking geht es um Schadensminderung. Wer Drogen konsumiert, begibt sich in Gefahr. Gesundheitliche Risiken ließen sich jedoch einschränken, wenn die Zusammensetzung des Rauschgifts bekannt ist, so die Annahme. Die Drogenprüfung soll dabei als Angebot für Konsumenten dienen. Sie können die meist auf dem Schwarzmarkt gehandelten Substanzen einer chemischen Analyse unterziehen lassen, um auf diese Weise möglichst viel über die Art der Inhaltsstoffe und deren Dosierung zu erfahren. Ganz besonders geht es dabei um giftige Beimischungen, die immer häufiger in Drogen auftauchen. Jede Prüfung ist mit einer Beratung über Gefahren und Risiken des Konsums verbunden.

»Drug-Checking kann daher einen gesundheitlich verantwortungsvollen Gebrauch psychoaktiver Substanzen oder gar den Verzicht auf den Gebrauch unterstützen«, schreibt die Grünen-Fraktion in ihrem Antrag auf Zulassung des Prüfverfahrens, der vergangene Woche Thema einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages war. Die Partei schlägt vor, Drug-Checking in einem Modellprojekt zu testen. Professor Dr. Götz Mundle von der Bundesärztekammer warnte vor einem solchen Schritt. Drug-Checking könne Konsumenten »eine Pseudo-Sicherheit vermitteln«, da der Eindruck entstehe, die geprüften Drogen seien gesundheitlich unbedenklich, sagte er. Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer für den Bereich Arzneimittel bei der ABDA ? Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, fügte hinzu, von einer analysierten Einzel­probe könne niemals auf die »Qualität« einer ganzen Charge von Drogen geschlossen werden.

Auf die Schwierigkeiten einer Substanzanalyse verwies Rita Salgmann vom Landeskriminalamt in Niedersachsen hin. »Wir können immer nur das finden, was wir suchen«, sagte sie. Heute gebe es jedoch fast täglich neue Beimischungen in Drogen, die bei einer Prüfung unter Umständen gar nicht entdeckt würden. Auch Schulz sagte: »Wenn man auf Beimengungen in Drogen stößt, lässt sich häufig keine klare Aussage treffen, weil die Auswirkungen dieser Substanzen nicht bekannt sind.« Die Verfahren der Drogenanalyse seien zudem aufwändig und teuer. »Wir müssen immer mit die Kreativität der Drogenszene rechnen«, sagte Schulz. Die permanenten »Neuentwicklungen« auf dem Markt machten auch einen ständigen Ausbau der Analysemethoden notwendig.

Kontakt aufbauen und Vertrauen schaffen

Vertreter von Drogenprojekten befürworteten hingegen das Drug-Checking. Es gehe darum, Kontakt zu den Konsumenten aufzubauen und Vertrauen zu schaffen, sagte Thomas Bader vom Fachverband Drogen- und Suchthilfe. »Wir erleben, dass die Menschen durch Drug-Checking für die Gefahren des Drogenkonsums sensibilisiert werden.« Viele Konsumenten hätten ein ausgeprägtes Gesundheitsverständnis, sagte auch Dirk Schäfer von der Deutschen Aids-Hilfe. »Wenn man frühzeitig aktiv wird, kann Drugchecking auch zur Prävention dienen.«

Für Professor Dr. Rainer Schmid, Leiter des Wiener Drogenprojekts Check It, ist Drug-Checking heute wichtiger denn je. »Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Drogen zunehmend als etwas verkauft werden, was sie nicht sind.« Für die Konsumenten bedeute das eine große Gefahr.

Die Bundesärztekammer bezweifelt hingegen, dass über die Drogenanalysen viele Konsumenten erreicht werden können. So würden abhängige Menschen als mögliche Nutzer des Drug-Checking ausfallen, sagte Mundle. »Ein Abhängiger ist gar nicht in der Lage, bei einem entsprechenden Prüfergebnis auf die Droge zu verzichten.«

Rechtlichen Rahmen eindeutig regeln

Der Deutsche Städtetag äußerte sich grundsätzlich positiv zum Thema. »Wir würden ein Modellprojekt begrüßen, das die Auswirkungen des Drug-Checking untersucht«, so Charlotte Dahlheim, Sucht- und Drogenkoordinatorin beim Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf. Außerdem sollten die rechtlichen Bedingungen der Drogenanalysen eindeutig geklärt werden, forderte sie.

 

Dokumentation des Symposiums in Berlin, 06. Mai 2011

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Beiträge im Rahmen des Drugchecking-Symposiums am 06.05.2011 in Berlin,
veranstaltet von der Drugchecking-Initiative Berlin-Brandenburg und der vista gGmbH,
unterstützt und gefördert durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Berlin.

Grußworte von Martin Buchweitz-Sautier, Geschäftsführer, vista gGmbH

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Grußworte von Dr. Benjamin Hoff, Staatssekretär in der Senatsverwaltung, für Gesundheit im Land Berlin (Teil 1)

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Grußworte von Dr. Benjamin Hoff, Staatssekretär in der Senatsverwaltung, für Gesundheit im Land Berlin (Teil 2)

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Organisatorisches und Erläuterung der Zielsetzung des Symposiums, Rüdiger Schmolke, Chill out e.V.

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Schlüsse aus dem Berliner Drugchecking-Programm 1995/96, Tibor Harrach, Eve & Rave Berlin, Teil (1)

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Schlüsse aus dem Berliner Drugchecking-Programm 1995/96, Tibor Harrach, Eve & Rave Berlin, Teil (2)

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Zielsetzung, Umsetzung und Effektivität von Drugchecking in Wien, Prof. Rainer Schmid, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Allgemeines Krankenhaus Wien / ChEckiT! (leider nicht als Filmmitschnitt verfügbar)
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Umsetzung und Effektivität von Drugchecking in Zürich, Alexander Bücheli, stellv. Betriebsleiter der Jugendberatung Streetwork, Zürich (Teil 1)

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Umsetzung und Effektivität von Drugchecking in Zürich, Alexander Bücheli, stellv. Betriebsleiter der Jugendberatung Streetwork, Zürich (Teil 2)

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Folien zum Vortrag von Alexander Bücheli
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Umsetzung und Effektivität von Drugchecking in den Niederlanden, Tibor Brunt, Drug Information and Monitoring System, Trimbos Instituut Utrecht (Teil 1)

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Umsetzung und Effektivität von Drugchecking in den Niederlanden, Tibor Brunt, Drug Information and Monitoring System, Trimbos Instituut Utrecht (Teil 2)

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Umsetzung und Effektivität von Drugchecking in den Niederlanden, Tibor Brunt, Drug Information and Monitoring System, Trimbos Instituut Utrecht (Teil 3)

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Folien zum Vortrag von Tibor Brunt
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Dokumente zum Drugchecking

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1997-2000

Gesundheitsvorsorge in der Partyszene - Konsumentenschutz oder Dealerservice? Materialien zur Fachtagung vom 2. Juni 1997 von Eve & Rave Schweiz in Zürich [Download über die Website von Eve & Rave Berlin, PDF 64 KB]

Berliner Resolution der Selbstorganisationen aus der Party- und Technoszene zum Drug-Checking vom Februar 1999 [Download über die Website von Eve & Rave Berlin, PDF 11 KB]

Hans Cousto: Drug-Checking - Qualitative und quantitative Kontrolle von Ecstasy und anderen Substanzen, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Solothurn 1999, Nachtschatten Verlag

Drug-Checking – sinnvolles Instrumentarium der Drogenhilfe?" Dipl.-Arbeit für die Prüfung zum Erwerb des Akademischen Grades Dipl.-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge von Axel Mähler (Gesamthochschule Kassel 2000) [Download über die Website von Eve & Rave Berlin, PDF 383 KB]

"Drug checking in The Netherlands: The Drugs Information and Monitoring System." Beitrag von Raymond Niesink (Trimbos Instituut) auf drugtext.org (Englisch)

2001

On-Site Pill-Testing in the European Union. Eine Bestandsaufnahme im Auftrag der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD/EMCDDA) vom Juli 2001: Zusammenfassung (Englisch) [PDF 95 KB].

Drogenkonsum in der Partyszene - Entwicklungen und aktueller Kenntnisstand Dokumentation der Fachtagung der BZgA zur Suchtprävention in der Partyszene vom 24.9. bis 26.9.2001 in Köln [PDF 1,3 MB]

Drogenanalysen (Drug-Checking) im Rahmen von Monitoring - Neue Wege der Prävention und Drogentrendforschung im Bereich "neuer synthetischer Drogen". Beitrag von Artur Schroers in der Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, Jg. 24 (2001) Nr. 1 [PDF 153 KB]

2002

Frühwarnsysteme. Materialien und Diskussionsergebnisse eines Workshops der DBDD, inkl. eines Beitrags von Artur Schroers zum Drugchecking. DBDD Online Reports Nr. 1, Endfassung vom 31.5.2002 [PDF 427 KB]

Drug-Checking in Europa. Die Situation in verschiedenen Ländern im Vergleich. Referat von Hans Cousto beim 7. Internationalen Akzept-Kongress am 27. September 2002 [Download über die Website von Eve & Rave Berlin, PDF 65 KB]

Pill-Testing - Ecstasy & Prävention. Einleitung der Studie von A. Benschop, D. J. Korf & M. Rabes (Amsterdam, 2002) [PDF 100 KB]

2003

Pill Testing - Dossier" - eine aktuelle Bestandsaufnahme von Drugchecking-Angeboten in Europa der Vereniging voor alcohol- en andere Drugproblemen (VAD), Brüssel (2003) (Niederländisch) [PDF 337 KB]

Bedarfsanalyse zum Drugchecking. Ergebnisse einer europaweiten Befragung von Technoparty-Besuchern [PDF 843 KB]

2006

On-site ecstasy pill testing - a consideration of the issues from a policing perspective." Beitrag von Roger Nicholas (Australasian Centre for Policing Research) für das Commissioners' Drugs Committee of the Conference of Police Commissioners of Australasia and the South West Pacific Region, September 2006 (Englisch) [PDF 231 KB]

2007

Eckpunkte-Papier der Drugchecking-Inititative Berlin-Brandenburg (2007) [PDF 48 KB]

Drug-Checking in Hamburg?
Einführungsreferat von Tibor Harrach (LAG Drogen B. 90/Grüne Berlin, eve & rave Berlin) im Rahmen der Diskussions-Veranstaltung "good pills - bad pills - Drug-Checking, ein Modell für Hamburg?" am 23.08.2007 im Rathaus Hamburg [PDF 3,1 MB]

2008

Fragen & Antworten der Drugchecking-Inititative Berlin-Brandenburg zum Drugchecking (2008) [PDF 23 KB]

"Pill Testing in Europe" - Update des Dossiers der Vereniging voor alcohol- en andere Drugproblemen (VAD) (s.o.) (2008) (Englisch/Deutsch) [PDF 120 KB]

Einführung von Drugchecking jetzt!
Gastbeitrag der DrugScouts Leipzig zur Berliner Hanfparade 2008 auf hanfparade.de

Frankfurter Thesen zur kommunalen Drogenpolitik und Drogenarbeit der Stadt Frankfurt am Main, entstanden auf der Drogenkonferenz am 29.02.2008 (inklusive Abschnitt V.: "Die Qualität illegaler Drogen kontrollieren" [PDF 55 KB]

2009

Substanzanalyse von Drogen ("drug checking"): Rechtliche Implikation. Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags vom 16. Februar 2009 (Autoren: Harald Dähne / Stephan Meyer) [PDF 205 KB]

Drugchecking in Zürich. Vortrag von Alexander Bücheli auf dem 9. internationalen akzept-Kongress am 25.09.2009 in Frankfurt/Main [PDF 432 KB]

Drugchecking: Ziele – Erfahrungen – Perspektiven. Handreichung zum Vortrag von Tibor Harrach und Rüdiger Schmolke auf dem 9. internationalen akzept-Kongress am 25.09.2009 in Frankfurt/Main [PDF 38 KB]

2010

Gesundheitliche Risiken des Drogengebrauchs verringern - Drugchecking ermöglichen. Gesetzentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag vom 08.06.2010 (Drucksache 17/2050).

2011

Antrag „Prävention stärken und Drogenrisiken senken mit Drugchecking“ der Fraktion Bündnis‘90/DIE GRÜNEN im Berliner Abgeordnetenhaus vom 06.04.2011 (Drucksache 16/4051)

Drugchecking-Symposium Berlin 06.05.2011: Handreichung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (inklusive Abstract eines Drugchecking-Modellprojekts in Berlin)

Änderungsantrag der Fraktionen der SPD und DIE LINKE zur Vorlage an den Rechtsausschuss zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Drs. 16/4051 im Berliner Abgeordnetenhau.

Inhaltsprotokoll der 76. Sitzung des Ausschusses für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Immunität und Geschäftsordnung des Berliner Abgeordnetenhauses am 18.05.2011 mit Annahme des Änderungsantrags.

Beschlussprotokoll der 78. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz im Berliner Abgeordnetenhaus am 20.06.2011 mit Annahme des Antrags 16/4051 in geänderter Fassung.

Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin vom 20. Juni 2011 zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Prävention stärken und Drogenrisiken senken mit Drugchecking“ (Drucksache 16/4292)

Plenarprotokoll der 85. Sitzung des Abgeordnetenhauses von Berlin vom 23.06.2011 mit Annahme des Antrags „Prävention stärken und Drogenrisiken senken mit Drugchecking“ in neuer Fassung im Wortlaut der Beschlussempfehlung.

Mitteilung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz zum Thema „Prävention stärken und Drogenrisiken senken mit Drugchecking“ an das Abgeordnetenhaus vom 30. August 2011.

Nachhaltiges Berlin: Gesunde, lebenswerte und ökologische Stadt. Koalitionsvereinbarung von SPD und CDU 2011-2016, Abschnitt 8.

Drug Checking: A prevention measure for a heterogeneous group with high consumption frequency and polydrug use. Evaluation of Zurich's Drug Checking services. Hungerbuehler I, Buecheli A, Schaub M. Harm Reduction Journal 2011, 8:16 (10 June 2011).

10 Jahre Drug Checking in Zürich – welche Resultate wurden erzielt? Präsentation von Alexander Bücheli (Jugendberatung Streetwork) auf der 51. DHS-Fachkonferenz am 15.11.2011 in Hamburg.

Drug-Checking als aktiver Gesundheitsschutz. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Karin Binder, Inge Höger, Caren Lay, Dr. Ilja Seifert, Kathrin Senger-Schäfer, Frank Tempel, Kathrin Vogler, Halina Wawzyniak, Harald Weinberg und der Fraktion DIE LINKE vom 19.09.2011 (Drucksache 17/7006).

"Drug-Checking vermittelt eine Pseudo-Sicherheit". Redaktioneller Beitrag von bundestag.de anlässlich der Anhörung im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag am 28.09.2011.

Stellungnahmen der Sachverständigen zur Anhörung im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag am 28.09.2011.

Videomitschnitt der Anhörung im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag am 28.09.2011 auf webtv.bundestag.de (1h:17min).

Protokoll der Anhörung im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag am 28.09.2011.

2012

Gesundheitsschäden durch Drogen minimieren – Drugchecking ermöglichen. Antrag der Abgeordneten Heidrun Schmitt, Christiane Blömeke, Christa Goetsch, Dr. Eva Gümbel, Antje Möller, Jens Kerstan (GAL) und Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft vom 25.01.2012 (Drucksache 20/3011).

Bericht der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin an den Vorsitzenden des Hauptausschusses und den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin vom 22. Mai 2012 (Rote Nummer 0312) mit Ergebnis der Prüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen zum Drug Checking.

Bündnis für den Norden - Neue Horizonte für Schleswig-Holstein. Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und SSW für die 18. Legislaturperiode 2012-2017 vom 12.06.2012 (s. S. 49).

Prävention und Hilfe für Suchtkranke stehen an erster Stelle. Pressemitteilung von Peter Eichstädt (MdL), drogenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein vom 03.07.2012

Drugchecking ist die Kapitulation der Präventionspolitik. Pressemitteilung von Anita Klahn (MdL), FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein, vom 08.06.2012

Stellungnahme der Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e. V. (LSSH) zu den Themen „Drug-Checking, Drogenkonsumraum und geringe Menge Cannabis“ im Koalitionsvertrag 2012 der Landesregierung Schleswig‐Holstein vom 31.08.2012.

Factsheet on Drug Checking in Europe des TEDI-Projekts (engl.).

Guidelines on Drug Checking Mehodology des TEDI-Projekts (engl.).

Drug Checking Consultation and Counselling Guidelines des TEDI-Projekts (engl.).

 

 

   

Medienprojekt Psi-TV

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In besonderer Weise danken wir dem Medienprojekt psi-tv für die Kooperation bei der Dokumentation der Tagung in Form der Filmarbeiten und technischen Aufarbeitung.

Alle Beiträge der Fachtagung stehen auf den Seiten des Internet Archive sowohl als Live-Videostream als auch in den gängigsten Videoformaten zum Download zu Verfügung und sind unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht.

Für nichtkommerzielle Nutzung stehen sie damit auch anderen Personen als den Urhebern zur Weiterverwendung offen.

   
Drugchecking-Symposium 2011Vortrag von Alexander Bücheli
Chill Out Potsdam
Chill out - Verein zur Förderung akzeptierender Drogenarbeit, Potsdam
Vista gGmbH
Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit, Berlin
Fixpunkt gGmbH
Träger von Projekten der ambulanten Suchthilfe in Berlin
ManCheck Berlin
Gesundheitsteam für Männer mit schwulem Sex in Berlin